Three Pairs Of Underwear

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Veröffentlicht von am in Blog_TPOU-Africa
06.10.2009
Am Morgen waren wir schon frueh wach, denn da wir ja heute diesen schoenen Ort am See wieder verlassen wuerden, wollten wir wenigstens den angrenzenden Wald erkunden. So machten wir uns also noch vor dem Fruehstueck auf zu einem Waldspaziergang. Es hatte schon leichten Urwaldflair - riesige Baeume und ziemlich zugewachsen war es. Wir folgtem den Wegweisern des kleinen Rundwegs. Der Weg war schmal und hin und wieder musste man sich unter umgestuerzten Baeumen hindurch ducken oder ueber sie hinweg klettern. Ploetzlich blieb Tom aprupt stehen, so dass ich fast in ihn hinein gelaufen waere. Der Grund war ein riesiges Spinnennetz mitten ueber dem Weg und eine fette Spinne sass Mittendrin. Wow, dass war ja mal garnicht nach unserem Geschmack, zumal wir bei genauerem hinsehen immer mehr Netze und noch groessere Spinnen entdeckten.
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Veröffentlicht von am in Blog_TPOU-Africa

04.10.2009
Wow, das war mal wieder ein gelungener Abend gestern... Wir haben gut gefeiert und auch das ein oder andere Getrunken. Das erklaert auch leichte Anlaufschwierigkeiten heute Morgen. Aber der kurz aufkeimende Gedanke unsere Abreise noch einen Tag zu verschieben, wird schnell wieder verworfen.

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Veröffentlicht von am in Blog_TPOU-Africa

Nun sind wir schon seit einigen Tagen in Addis bei Wim's Holland Place und Campen. Es ist sooo viel passiert in der Zwischenzeit aber leider war bisher entweder kein Strom fuer das Notebook verfuegbar oder nicht die Zeit zum Schreiben und die Sache mit dem Internet ist wirklich nicht so einfach... mit der letzten "schnellen Internetverbindung" haben wir noch 1,5 Stunden gebraucht um einen Blog online zu stellen und die zwei vorherigen mit Bildern zu bestuecken. In Axum war da naemlich nicht dran zu denken. Wir haben 4 Internetcafees ausprobiert, in dreien war erst garkeine Verbindung moeglich und im vierten war eben nur Email checken und etwas Text, ohne Bilder auf die Seite bringen drin. Aber ich versuche mal mich an die letzten Tage zu erinnern...

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Veröffentlicht von am in Blog_TPOU-Africa

Gestern haben wir Axum erreicht eine richtige kleine Stadt, sogar Internet soll es hier geben. Da dachten wir uns, wir legen mal wieder einen Tag Pause ein, goennen uns ein richtiges Hotel mit Strom fuer den Laptop und versuchen unsere Webseite zu aktualisieren. Aber nun alles der Reihe nach...

Als wir Combolcha verlassen haben ging es erstmal in die kleine Stadt Dessie und wir versuchten Geld zu wechseln. Gar nicht so einfach an einem Samstag Mittag. Aus dem arabischen Raum sind wir es nicht mehr gewohnt, dass es ein richtiges Wochenende gibt. Aber mit ein wenig Geduld haben wir eine Bank gefunden, welche bereit war Dollar zu wechseln. Allerdings war der Verantwortliche zum Mittag und so mussten wir laut Aussage der Kollegen 30 Minuten warten, dies wollte Tom aber nicht akzeptieren, so wurde ihm gesagt 10 Minuten, daraus wurde dann jedoch eine Stunde - hat letztendlich aber zum Erfolg gefuehrt und wir konnten

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Veröffentlicht von am in Blog_TPOU-Africa

Wie heisst es so schoen? Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her... Wie wahr das doch ist merkten wir, als wir am morgen erwachten. Ein Hahn kraehte um uns zu wecken und der Benzinlieferant war bereits zur Stelle.
Als wir uns umsahen, fanden wir uns in einem kleinen Paradies wieder. Die Sonne schien, der Blick war frei auf das gruene Tal und rings um war alles gruen und bluehte. An unser Hotel schloss sich ein wunderschoener Garten an, in dem wollknollartige, kuschelige, puschelige Hundebabys herumtollten. Einfach herrlich!

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Veröffentlicht von am in Blog_TPOU-Africa

17.09.09
Heute sollte es also wieder einen Grenzuebertritt fuer uns geben. Gegen 8 Uhr trieb uns die Sonne aus dem Zelt. Wir goennten uns noch mal den Luxus der Dusche - und Toms Haare fielen nachdem sie entwirrt waren meiner nicht vorhandenen Frisoerkunst zum Opfer. Ist auf jeden Fall viel besser als vorher und allemal besser als ein Rastazopf - von dem es leider kein Foto gibt. Nachdem also die Herrenbeautydinge erledigt waren, packten wir unser Hab und Gut zusammen - Resultat: wieder komplett durchgeschwitzt - und sassen auf (den Toeff). Der Weg zur Grenze war heiss, oede und zog sich wie Kaugummi, ich bin sogar ein paar mal eingenickt. Unverhofft tauchte ein LKW Stau vor uns auf. Als wir die Schlange ueberholt hatten, sahen wir den tragischen Grund. Ein LKW Fahrer war eingeschlafen und von der Strasse abgekommen. Die Polizei war vor Ort und hatte alles abgesperrt. Es sollte noch einige Minuten dauern, also liessen wir uns im Schatten eines wartenden LKW nieder.

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