Three Pairs Of Underwear

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Veröffentlicht von am in Blog_TPOU-Africa

17.09.09
Heute sollte es also wieder einen Grenzuebertritt fuer uns geben. Gegen 8 Uhr trieb uns die Sonne aus dem Zelt. Wir goennten uns noch mal den Luxus der Dusche - und Toms Haare fielen nachdem sie entwirrt waren meiner nicht vorhandenen Frisoerkunst zum Opfer. Ist auf jeden Fall viel besser als vorher und allemal besser als ein Rastazopf - von dem es leider kein Foto gibt. Nachdem also die Herrenbeautydinge erledigt waren, packten wir unser Hab und Gut zusammen - Resultat: wieder komplett durchgeschwitzt - und sassen auf (den Toeff). Der Weg zur Grenze war heiss, oede und zog sich wie Kaugummi, ich bin sogar ein paar mal eingenickt. Unverhofft tauchte ein LKW Stau vor uns auf. Als wir die Schlange ueberholt hatten, sahen wir den tragischen Grund. Ein LKW Fahrer war eingeschlafen und von der Strasse abgekommen. Die Polizei war vor Ort und hatte alles abgesperrt. Es sollte noch einige Minuten dauern, also liessen wir uns im Schatten eines wartenden LKW nieder.

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Veröffentlicht von am in Blog_TPOU-Africa

16.09.09
Pappsatt sitzen wir nun in unserem Zelt und hoeren den Wellen beim Rauschen zu. Wir haben eine Dose Sauerkraut mit Schweinefleisch vertilgt und platzen nun aus allen Naeten. Eigentlich hatten wir ueberlegt es noch mit unserem Schweizer Kaesefondue zu verfeinern, so zur Deutsch-Schweizerischen Voelkerverstaendigung Aber da wir nun im Garten einer Bungalowanlage unser Zelt kostenlos aufschlagen durften und nicht mehr genuegend Djibouti Geld hatten um hier im Restaurant zu essen, muss es halt kalt schmecken und das Fondue gibts dann eben ein anderes Mal. Aber wie kam es zum Sauerkraut?

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Veröffentlicht von am in Blog_TPOU-Africa

Nun sizen wir frisch geduscht und schon wieder schwitzend im Wohnzimmer von Jean Michele. Der Fernseher zeigt franzoesisches Fernsehen und zwei leere Literflaschen Cola stehen zwischen Tom und mir. Wir sind froh der Sonne und den unertraeglichen heissen 36 Grad mal fuer ein paar Stunden entgehen zu koennen und vor allem Jean Michele fuer die angebotene Dusche und die Einladung zum Mittagessen sehr dankbar.

Aber wir wollen euch natuerlich nicht die letzten wirklich aufregenden Tage vorenthalten. Am Freitag knapp vor dem 12 Uhr Gebet haben wir Sana'a den Ruecken gekehrt. Eine gute Entscheidung um diese Uhrzeit an einem Freitag und im Ramadan, die Strassen waren angenehm leer und so hatten wir die Stadt schnell hinter uns

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