Three Pairs Of Underwear

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Veröffentlicht von am in Blog_Tomsride

Am Morgen genoss ich das Frühstück des Hotels. Gut, es gab Brötchen, Sterichkäse, Cookies, Saft und Kaffee aber ich providierte auch von diesem beschränkten Angebot.
Weiter in Richtung Norden, hatte es wider eine von UNESCO geschützte römische Städte. Wie bereits in meinem Berichten erwähnt, scheine ich nicht ein normaler Tourist zu sein. Ich beschränke meine Besichtigung auf Fotos von Ausserhalb der Abgrenzung.

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Auch hier sind die Überreste der römischen Zeit bis heute in einem riesigen Gebiet in gutem Zustand anzutreffen. Die meist leeren und kurvigen Strassen führen teils durch die antiken Sehenswürdigkeiten, in Richtung Mittelmeer. Wieder einmal eine ideale Gegend für Motorradfahrer. Die Fahrt bis nach Bengazi begann mich langsam zu langweilen, denn die Strassen führten schnurgerade durch die Wüste. Ist zwar interessant am Anfang, wird aber bald einmal sehr monoton.

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Die frühe Sonne und damit die ansteigende Temperatur im Zelt weckten mich am Morgen. Es war nun Zeit für Etwas, worauf ich mich seit Wochen freute: Ein echtes Schweizer Müesli, zubereitet mit frischem (Mager-)Milchpulver im Trinkbecher vom Schweizer Militär. Man, schmeckte das gut!
Eigentlich hatte ich vor, die direkte Strasse durch die Wüste in Richtung Tubruk zu nehmen. Bei der Abzweigung entschied ich mich aber kurzerhand die längere Route über die Green Mountains im Norden zu nehmen. Ein Entscheid, denn ich nicht bereute. Meine Karte liess mir hier nun wieder die Wahl von verschiedenen Strassen, die um Bengazhi in Richtung Norden führen. Der Besuch eines Mausoleum, dass auf meiner Karte mit einem Stern gekennzeichnet ist, war irgendwie enttäuschend. Zugegeben, was kann man von einem Mausoleum erwarten, aber ein kleiner Platz ausserhalb einer kleinen Stadt mit einem unscheinbaren Marmorklotz in der Mitte und einem Bild des islamischen Revolutionsführers im Hintergrund hat es mir nicht wirklich angetan.

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Wie mit Osama abgemacht, war der Guide um 07:30 vor Ort. Besser gesagt, sie fuhren zu zweit in einem Mercedes Sprinter auf, aufgrund der „angedrohten“ hohen Geschwindigkeit für die Durchreise mit dem Motorrad. Zuvor kriegte ich natürlich wider einen frisch gebrauten Neskaffee mit bestem Citronencake. Der Abschied von Mohamed gestaltete sich kurz – obwohl er in den letzten beiden Tagen zu einem guten Freund geworden ist. Es ist irgendwie schwierig für mich, wie kann ich mich für die freundlichste Gastfreundschaft revanchieren?

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Frischer Kaffee, Cookies und frisch gebackene Cakes wurden mir am Morgen pünktlich um 09:00 serviert. Ich fühlte mich irgendwie wie im falschen Film – wie habe ich dies alles verdient?
Mohamed führte mich anschliessend durch die Stadt Tripoli und zeigte mir die lokalen Sehenswürdigkeiten. Ausserdem fuhren wir zum Neubau seines neuen Fabrikationsgebäudes. Tausende frischer Croissants, Cupcakes und weitere feine Gebäcke sollen bereits in wenigen Monaten aus dieser Lokalität ausgeliefert werden. Seine Kundschaft sind weitgehend Distributers, die die Produkte im ganzen Stadtgebiet weiterverkaufen an kleinere Händler.
Ausserdem sind er und weitere Familienangehörige Besitzer verschiedenster Firmen. Nebst einer Hamburgerbuns Fabrik, besitzen sie auch ein Importgeschäft für feinste Vorhangsstoffe und italienische Fenster-Rollladen. Es ist für mich ausserordentlich interessant, mit Mohamed über seine zukünftigen Geschäftsvisionen zu philosophieren. Es gibt da ein paar Ideen, die durchaus lukrativ sein könnten. Bin sehr gespannt was daraus wird.

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Schon früh ging es heute los, denn ich wollte sicher sein, um 12:00 die tunesische Grenze überschritten zu haben. Denn dann habe ich mit Osama, meinem Grenz-Guide mit meinem Einreise Visa beim libyschen Grenzposten abgemacht. Doch zu meinem grossen Erstaunen hatte ich die Ausreise aus Tunesien innerhalb von 20 Minuten abgewickelt. So ein schweres Motorrad schein auch hinter einer langen Autokollone aufzufallen – ich wurde jedenfalls sofort ganz nach vorne gewunken, an ein sonst geschlossenes Grenzhäuschen. Einer der herumstehenden Beamten kümmerte sich sofort um mich und so war das Administrative innerhalb kürzester Zeit erledigt.
Hätte ich doch am Morgen auf meinen Köroper gehört, denn der deutete klar auf ein langes Ausschlafen hin (Nunja, dies tut er eigentlich jeden Morgen – bis so um ca. 11:30, dann kommen die ersten Hungergefühle und überwältigen den Drang nach langem Schlaf normalerweise.

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