Three Pairs Of Underwear

Vielseitiges Marokko

Veröffentlicht von am in Blog_TPOU-Africa
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Nach fast einer Woche in der prallen Sonne stehen, sind unsere Schuhe schon recht eng als wir sie fuer die Weiterfahrt anziehen. Hilft ja nichts, die Fuesse werden sich wohl wieder daran gewoehnen muessen... und die Reiselust nach dieser Zwangspause ist nun um so groesser.

In unserer letzten Woche in Marokko zeigt sich uns das Land nochmal in all seinen Facetten. Obwohl wir versuchen die Touristengebiete moeglichst zu umgehen, bekommen wir sowohl davon einen Hauch mit, als auch von der Hochlandgastfreundschaft in den Bergen.

Hinaus aus Agdz begleiten uns die steinigen, faecherartig geschichteten Berge noch eine Weile bis das Land um uns herum wieder flacher wird. In der Ferne sehen wir aber schon die Berge des hohen Atlas und, man glaubt es kaum, kleine weisse Flecken – Schnee!
Bald landen wir in einem aufgraeumten, ordentlichen Staedtchen, viele Kasbahs und noch mehr Storchennester gibt es hier zu sehen – scheinbar lockt das auch Touristen an, denn einige Tourbullis mit bleichen Touristen aus aller Welt sausen umher.

Fuer wen ist dieses Kind?

Die Kasbahs werden nicht weniger und die Tourbusse noch mehr auf unserem weiteren Weg. In einem Ort pfeift uns ein Restaurantbesitzer hinterher und ruft „Hey Swiss!“ Aha, der hat uns wohl als zahlungskraeftigen Touristen erkannt und will uns fuer sich beanspruchen. Gleich neben seinem Restaurant ist ein kleiner Shop und wir machen uns den Spass, drehen und halten gleich neben den Plastikstuehlen des pfeifenden Herren. Ganz enttaeuscht laesst er seine einladend ausgebreiteten Arme sinken als wir zum Wasser einkaufen in den Shop an ihm vorbeispazieren.

Aus einem Cafe gehen wir wieder heraus, weil sie fuer einen Kaffee 2 Euro verlangen. Als wir sagen, das sei doch viel zu teuer, entgegnet man uns: „Warum, was kostet das denn in der Schweiz?“ Stimmt, doch Fakt ist 2 Euro ist dreimal mehr als der normale ortsuebliche Preis in Marokko.

Wir befinden uns scheinbar in einer Hochburg der Rosenwasserherstellung. Ueberall koennen wir die Werbeschilder vor den Suveniershops erkennen und Bullis, auf denem Werbung von Europaeischen Reiseveranstaltern zu lesen ist, stehen in Schaaren davor.

Zwei , als schoen markierte, Strassen gibt es auf unserer Karte, die uns gen Norden fuehren sollen. wir entscheiden uns fuer die Erste, geniessen die Kurven durch die Berge, den Blick hinab in die Schlucht, die vielen bunten Blueten und glauben in den Baeumen soetwas wie Birken zu erkennen. In einem kleinen Ort fragen wir sicherheitshalber mal nach der Strassenbeschaffenheit und muessen feststellen, dass wir noch immer in Afrika sind. Man sagt uns, die gewuenschte Route sei nicht passierbar, da die Strasse weggewaschen sei. Ein besorgter Blick auf unsere Reifen ueberzeugt uns zur Umkehr. Nach Toms Freude ueber den Verlust der seitlichen Nippel haben wir naemlich nun Angst die Noppen (sprich die Stollen) zu verlieren. Unser letzter TKC-Reifen (made in Germany) war zwar nach 7‘000 km abgefahren aber zeigte keine Anzeichen von Stollenschwaeche. Dieser (made in Korea) laesst nun Risse an den Aussenkanten der inneren Stollen erkennen. Ausserdem haben wir in Agdz mit Erstaunen festgestellt, dass eine Speiche im Hinterreifen gebrochen ist – hoffentlich halten die 39 Anderen bis nach Hause.


Wir glauben fest daran - der wird halten...

Glueck im Unglueck also, denn nun koennen wir uns auch noch die zweite sehenswuerdige Strecke ansehen. Bevor wir hierhin abbiegen, fragen wir auf gut Glueck in Tinehir bei einem Reifenhaender an, ob er nicht zufaellig Reifen in unserer Groesse hat. Er ist sich nicht ganz sicher, es koennte sein, aber der der es weiss ist erst morgen wieder da. Bequemlichkeit und guter Glaube lassen uns unverrichteter Dinge weiterziehen. Die Reifen werden schon halten – en shallah.

Diesmal fuehrt die gruene Strecke mitten durch eine Schlucht hindurch und auch aus dieser Perspektive ist der Anblick beeindruckend.
Ein kleiner Ort, ganz unscheinbar watet mit unglaublich vielen Campingplaetzen auf, dennoch sind die Preise normal und die Menschen natuerlich freundlich. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit haben wir unser Zelt aufgebaut und wieder einen mitteilungsbeduerftigen Esel als Nachbarn. Nachts schlaeft der aber auch oder wir hoeren ihn einfach nicht mehr, genau wie das Froschkonzert vom nahen Flussufer.

Unser Zeltplatz mit Aussicht

Am naechsten Morgen fuehrt uns der Weg bis auf 2‘500 Meter erst durch steiniges Bergmassiv , dann durch weitlaeufige Wiesen. Irgendwann finden wir uns auf schotterigen, sandigen Straesschen wieder, die durch ein kleines Bergdorf fuehren. Die Haeuser stehen sich nah gegenueber und es macht den Anschein, als wuerde ein Haus in das naechste uebergehen. Als wir auf einer Anhoehe kurz anhalten um uns zu orientieren, laufen ein paar Kinder auf uns zu, gekleidet in einfache Kleider in mehren Lagen uebereinander. In den staubverschmierten Gesichtern glauben wir einen mongolischen Einschlag zu erkennen. Sie sehen uns mit einer Mischung aus Angst und verzweifelter Gier an. Sie rufen: „5 Dirham, 5 Dirham!“ Ganz sicher sind sie sich nicht wie sie mit uns umgehen sollen, ich glaube tief in ihrem innersten schreit ihre Vernunft, dass sie besser vor uns weglaufen sollten. Uns ist die Situation jedenfalls nicht ganz geheuer und wir machen, dass wir aus dem Ort heraus kommen.

Trotz der Hoehe sind wir umgeben von weitlaeufigen Wiesen und steinigen Feldern. Vereinzelt treffen wir Hirten an, die sich meist zu zweit mit ihren Herden aus Schafen und puscheligen, schwarzen Ziegen zusammengefunden haben und im Plausch die Zeit vertreiben. Wenn sie uns sehen, winken sie kurz, lassen sich aber nicht stoeren.

Als das Land wieder etwas flacher wird, erreichen wir einen See und entscheiden uns fuer eine Mittagspause im dortigen Restaurant. Die Dame dort erklaert uns, sie habe nur Berber Omlett und Salat, alles andere beduerfe laengerer Vorbereitungszeit. Uns ist es recht und wir bestellen, was sie uns vorgeschlagen hat. Aufgetischt bekommen wir Salat, Omlett, warmes Brot und Tee. Als wir lange raetseln, welch seltsam guter Geschmack den Pfiff der Salatsosse ausmacht, wird uns bewusst, dass wir doch schon laenger und mehr aus der Zivilisation raus waren, als wir dachten. Nach einigen Minuten der Geschmacksdiskussion kommen wir auf die Loesung – Senf.
Als am Nebentisch eine seltsame weisse Masse serviert wird, fragt uns die Restaurantdame, ob wir diese typische Berber-Bergspeise zum Nachtisch probieren moechten. Klar wollen wir. Es sieht aus wie Milchreis, wird auch mit Zimt und Zucker gegessen und schmeckt auch fast so. Doch es wird aus Getreidekoernern und Milch gekocht. Wir finden es extrem lecker.
Doch in den letzten Tagen loesen Dinge wie Ziegenkaese, Oliven oder frisch gepresster Orangensaft ware Geschmacksfeuerwerke in unseren Gaumen aus. Alles fuer uns wieder Besondere geniessen wir langsam und ganz bewusst.

Als wir bezahlen wollen erklaert uns die Frau, dass wir zu Tee und „Milchreis“ eingeladen sind. Wir freuen uns ueber soviel Gasfreundschaft, gerade weil es ja ihr Geschaeft ist.
Wir entfernen uns vom See und fahren ohne richtiges Tagesziel. Erschwerend kommt nun aber hinzu, dass weit und breit kein Campingplatz in Sicht kommt. Als dann endlich in Ain Leuh ein erloesendes Schild zu sehen ist, sind wir froh, dass wir die Uebernachtungskosten auf 10 Euro (dafuer mit Fruehstueck) herunterhandeln koennen.

Da wirds Tom ganz anders...

Ueber Ifrane (hier gibt es sogar einen eigenen Skiclub) fuehrt uns der Weg Richtung Moulay Idriss. Andere Reisende hatten uns die Stadt und vorallem den Souk als Sehenswert empfohlen. Vorher staunen wir aber ueber einen Ort, den wir durchfahren, der extrem kuenstlich wirkt. Gruene Rasenflaechen, einem Golfrasen gleich, alles sieht aus als sei es erst gestern frisch gestrichen worden, die Strassen sind peniebel sauber, die Polizeipraesenz ist hoch und ueberall wehen Marokko-Fahnen sowie seidenbunte Stoff-Flaggen. Wir haben nicht herrausgefunden, ob das immer so ist, oder was der Grund dafuer sein koennte, doch irgendewas scheint hier nicht ganz normal.

Die naechste kleine Stadt (Meknes) ist da schon wieder autentischer. Hier wirkt aber der Strassenverkehr schon sehr geregelt und europaeisch. Doch der Schein truegt und ist sogar gefaehrlich, denn mit den einzelnen Ausbrechern aus dem geregelten Verkehr rechnet man nicht und wir werden so unverhofft ein paar mal fast von der Seite gerammt. Dank Toms Aufmerksamkeit haben wir aber auch dies heil ueberstanden.

Wie, als haette jemand eine Patchworkdecke ueber die Berge gelegt wirkt die Landschaft durch die wir dann hindurchkurven. Bis hinter einer Ecke der Blick auf Moulay Idriss sichtbar wird. Wie an den Hang geklebt wirken die weiss, strahlenden Haeuser der Stadt aus der Ferne. Steil fuehrt eine schmale Strasse hinauf in den Ort. Kaum haben wir den kleinen Kern dieser Stadt erreicht, winken und rufen Cafe und Restaurantbesitzer aus allen Ecken nach uns. Eigentlich wollten wir uns hier irgendwo niederlassen und etwas trinken, doch kurzentschlossen setzen wir uns als Bedingung, dass wir nur dort platznehmen, wo man uns nicht wie einen Hund herranwinkt und ruft. Wir sind uns nicht ganz sicher ob das klappen kann, fahren aber wieder herraus um eine zweite Runde durch den Ortskern zu starten. Das gleiche Spiel wieder. Parken tun wir trotzdem und sofort folgt uns ein Herr der uns irgendwie belustigen will (Stadtfuehrung, Kaffee, Moschee ansehen), wir koennen ihn aber abschuetteln und finden einen Platz, wo wir uns leckeren frisch gepressten Orangensaft inmitten der Dorfbewohner schmecken lassen.

Touristenjagdt zwischen den weissen Haeusern...

Der Haupthandel im Souk der Stadt ist fuer heute leider schon vorbei, doch wie wir so durch die Gaenge schlendern koennen wir uns das Treiben hier fast bildlich vorstellen. In einer Ecke liegt das abgezogene Fell einer Kuh und ein paar Meter weiter stolpern wir fast ueber ein paar Hoerner. Hinter einem Stand regt sich doch noch etwas, einige Huehner haben wohl unter dem Verkaufstresen ihren Stall. Die Gemuesestaende sind noch aktiv und wir koennen uns nur schwer beherrschen nicht bei dem Angebot schwach zu werden. Doch das Tagesziel steht noch nicht fest und um den Einkauf weitere Strecken zu transportieren haben wir keinen Platz.

Als wir die Stadt verlassen und in die naechste kleine Strasse in die Berge abbiegen fuehlen wir uns schon fast wie in Spanien, es geht mitten hinein in die Olivenhaine. Am Nachmittag halten wir nochmals fuer einen Kaffe und unverhofft packt sogar Tom kurz das WM-Fieber. Der Kellner ruft uns zu „Super, die Schweiz hat ja gestern gegen Spanien gewonnen. Wir waren bis zu diesem Zeitpunkt noch nichtmal ganz im Bilde, dass das ganze WM-Ding ueberhaupt schon gestartet ist. Geschweige denn, dass Tom wusste ob die Schweiz ueberhaupt dabei ist...

Gegen Abend suchen wir mal wieder etwas laenger nach einem Campingplatz und als dann an einem Kreisverkehr endlich ein Schild zu sehen ist, koennen wir den Platz nicht finden. Auf Nachfrage bei Anwohnern und Polizei bekommen wir verschiedenste Aussagen. Die einen geben uns Wegbeschreibungen in unterschiedliche Richtungen und die anderen sagen den Platz gibt es nicht mehr. Wir fahren also weiter bis zur naechsten groesseren Stadt, doch auch hier gibt es keinen Zeltplatz und wir muessen uns letztendlich in ein Hotel einquartieren. Den Preis von 18 Euro wagen wir nicht zu druecken, denn es ist das letzte Zimmer.
Vermutlich haetten wir mit ein bisschen Muehe auch irgendwo in der Wildniss einen Platz zum Campen gefunden, aber wir sind momentan einfach zu faul.

Es schlaeft sich hervorragend auf richtigen Matratzen und der Komfort eines Hotels laesst sich nicht verleugnen. Leider haben wir am Morgen etwas Stress mit dem Parkplatzwaechter. Laut Hotel war der Parkplatz fuer unser Toeff im Zimmerpreis inbegriffen, doch als wir dem Parkplatzmenschen Trinkgeld zustecken wollen, ist er nicht zufrieden und moechte mehr. Das sei der Preis, sagt er. Wir lassen ihn stehen und fahren los. Er gibt sich aber nicht so schnell geschlagen und versucht Halt an unserer Ausruestung zu finden um uns so vielleicht zurueckzuhalten. Kurz darauf steht er etwas dumm aus der Waesche guckend mit dem Schlauch unseres Trinkbeutels in der Hand da. Tom sieht rot und staucht ihn lautstark zusammen, bis wenig spaeter die halbe Stadt auf dem Parkplatz versammelt ist. Wir greifen uns den Schlauch und machen uns vom Acker.

Erwaehnt sei vielleicht noch das Fruehstueck in einem Strassencafe. Wir bestellen Milchkaffe und Schokobroetchen. Der Kaffe kommt, nur die Broetchen lassen auf sich warten. Auf Toms mehrfache nachfrage erhalten wir einen sauberen Loeffel auf einem Teller gereicht. Soviel zu seinen Franzoesischkenntnissen. Wir ueberlegen noch heute, was wohl „Loeffel“ auf Franzoesisch heisst. Kann uns da mal bitte jemand helfen?

Wunderschoen fuehrt auch der heutige Weg weiter durch Olivenhaine. Absolutes Highlight des Tages ist unsere Begegnung mit einem Cameleon. Tom hat es am Strassenrand entdeckt und es lies sich fotografieren und krabbelte sogar auf meine Hand.

Meine neue Liebe - Nina & das Kameleon

Wenig spaeter erreichen wir Al Hoceima, wieder eine extrem herrausgeputzte Stadt, mit Fahnen und Polizei an jeder Ecke. Der erste Polizist, den wir fragen, sagt es sei immer so. Der naechste erklaert uns dann aber, dass das marokkanische Staatsoberhaupt zu Besuch kommt. Na endlich, das macht Sinn. Viel wichtiger fuer uns ist allerdings, dass wir in diesem Moment das Mittelmeer erreicht haben. Spanien koennen wir noch nicht sehen, aber es ist nun wirklich nicht mehr weit.


Ueber eine sehr gute, breite autobahnaehnliche Strasse, auf der wir fast allein unterwegs sind geht es nun am Wasser weiter, bis wir keine Lust mehr haben oder einen Platz zum Schlafen finden. In einem Ort am Wasser gibt es scheinbar den einzigen Campingplatz weit und breit. Fuenf Euro sollen wir bezahlen, fuer einen sandigen Platz unter Baeumen. Immerhin versichert uns der Betreiber funktionierende Duschen und Toiletten.
Den Abend lassen wir in einem Restaurant am Wasser ausklingen. Frisch gegrillte Sardinen mit Brot mit frischen Tomaten und Zwiebeln schmecken direkt am Meer doch am besten.

Am Morgen stellen wir fest, dass die einzige Dusche unter freiem Himmel steht und das Wasser auch nicht laeuft. Einen Euro hat er uns nach einiger Diskussion erlassen, wofuer weiss er glaub ich heut noch nicht.


Links vor den Haeuschen: Dusche. Das Blaue: Das Waschbecken und im Vordergrund: Damentoilette

Die Landschaftlich reizvolle Strecke (laut Karte) ist eine einzige Baustelle. Kaum zu glauben, gut 200 Kilometer Baustellenstrasse fahren wir bis wir in Martil beschliessen, es ist genug fuer heute, hier bleiben wir. Wenn die Strasse dann irgendwann mal fertig ist mag unsere Karte aber Recht haben.

Der Ort Martil sieht aus wie ein typischer Touristenort ueberall auf der Welt. Ganz aussen Meer und Strand, dann eine kleine, kniehohe Mauer, danach die Promenade zu entlang spazieren, darauf folgt die Strasse und gegenueberliegend ist die „Fressmeile“ zu finden. In den Restaurants kann man sogar Sitztoiletten incl. Toilettenpapier finden.
Auf unserem professionell anmutenden Campingplatz fuer diese letzte Nacht in Marokko ist das allerdings noch anders. Die typischen Toiletten der arabischen Welt haben weder Spuelung noch Toilettenpapier. Dafuer scheinen Warme Duschen im ganzen Land Standart zu sein (bis auf einige Ausnahmen – siehe oben).

In einer Art Eisdiele finden wir Pizza auf der Speisekarte und lassen uns diese an unserem Letzen Abend in Marokko auf der Zunge zergehen.

Morgen gehts nach Sebta und dann auf die Faehre zum spanischen Festland. Sebta liegt in der spanischen Enklave Marokkos und wir haben uns entschieden von hier zu fahren, da wir so die gesamten Grenzformalitaeten schon vor der Wasserueberquerung erledigt haben. Wir erhoffen uns damit eine stressfreie Toeffueberfuehrung nach Europa.

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Gast Dienstag, 26 März 2019
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