Three Pairs Of Underwear

Moyale Road - Highway through hell

Veröffentlicht von am in Blog_TPOU-Africa
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08.10.2009
Nachdem das Zelt stand gab es noch schnell einen kulinarischen Ausflug auf unserem Benzinkocher - Reis mit Cornetbeef, Tomatensosse und viel Knobli. Dann ging es ab in die Schlafsaecke. Mitten in der Nacht wurden Tom und ich von seltsamen Geraeuschen geweckt, es klang wie ein kleiner Sandsturm. Doch nach einiger Zeit realisierten wir was es war; richtig schoener Nieselregen! Wir sahen uns an und dachten wohl beide das Gleiche - Oh, nein! Hoffentlich gibt es zu den schlechten Strassenbedingungen nun nicht auch noch ne Schlammschlacht...

Wir erwachten recht Frueh am Morgen und machten uns dran unsere Habseligkeiten wieder zu verstauen. Notebook, der Ortlieb-Sack und unser Rucksack wurden im Auto von Lisa und Chris verstaut. Tom ging mit 20 Dollar zum Bezahlen des Platzes, was sich schon als etwas schwierig herausstellte, weil nur neue Dollarscheine akzeptiert werden. Doch der Hammer kam, als wir kurz vor Aufbruch nochmal Besuch von einem Mitarbeiter erhielten und er uns mitteilte, Lisa und Chris haetten noch nicht bezahlt. Aber Tom hatte doch bezahlt und sogar ne Quittung erhalten. Nein der Preis sei nicht pro Zelt sondern pro Person, hiess es. Wir hatten gestern bei den Preisverhandlungen ja extra gefragt, so wurde dies lautstark ausdiskutiert und wir konnten ohne nochmal 20 Dollar zu bezahlen das Gelaende verlassen. Sie versuchen es wirklich immer wieder!

Aber lange aergern konnten wir uns nicht, denn die Moyale Road wartete auf uns und die verlangt doch volle Aufmerksamkeit! Die Strasse war gluecklicherweise und wiedererwartend staubig und nicht schlammig.
Anfaenglich konnte man unter der staubigen duennen Sandschicht noch Teile von Asphalt erkennen, rechts und links gesaeumt von kleinen Baeumen. Hin und wieder passierten wir auffallig bunt gekleitete Menschen. Wir vermuteten, dass es sich um Masai handelt. Sie trugen bunte Tuecher und ihr Kopf wurde geschmueckt von einer Art Hut gefertigt aus kleinen, bunten Perlen, um den Hals und die Schultern prangte ein Diadem aus dem gleichem Material. Wunderschoen, herrlich bunt und zu alledem voller Stolz erschienen sie uns. Auch Hirten liefen mit ihren Herden entlang der Strasse, sie winkten freundlich und strahlten oft, verwundert und begeistert ueber unser Gefaehrt, ueber das ganze Gesicht.
Wir kamen auf diesem Untergrund recht gut vorran, hin und wieder wurden wir von Wellblechpassagen durchgeruettelt doch wir wagten es Gas zu geben. Ploetzlich, vorher nicht zu erkennten, tauchte eine riesige Strassenvertiefung vor und auf. Wir mussten stark bremsen, und konnten Schlimmeres noch grad so verhindern. Heimtueckisch diese Strasse aber wenn es so bleibt, dann ist es doch gut zu schaffen. Wir nahmen also wieder Fahrt auf, was erneut eine ganze Weile gut ging, doch auf einmal - tiefer Sand vor uns! Bremsen? Zu spaet, das Motorrad geriet gewaltig ins schlingern, ich hielt mich einfach fest, schloss die Augen und dacht nur: "Mist, mist, nicht fallen, bitte nicht!" Es schien zu helfen der tiefe Sand war ueberwunden und das Bike stabilisierte sich wieder - Puh nochmal gut gegangen. Eine gute Stunde nach Start hielten wir auf einer Bruecke - die ersten 100km lagen schon hinter uns. Super hoffen wir mal, dass es weiter so gut laeuft.

Die ersten Meter auf der gefuerchteten Strasse Die ersten 100km geschafft!

Eine riesiege Kamelherde zog vorbei, auch ihr menschlicher Begleiter hatte uns endteckt, nahm uns zur Kenntnis und ging weiter. Wie angenehm, es war kein "You,you!" zu hoeren, wir konnten in Ruhe durchatmen und Kraft tanken fuer die naechste Etappe. Kenia, du bist mir wirklich sympatisch.
Unser Blick viel auf die Stasse nach der Bruecke, grauer Schotter. Vorherrige Fahrzeuge hatten bereits Furchen in dem losen Geroell hinterlassen, das heisst sich fuer eine Fahrspur entscheiden und nicht in den tieferen Schotter abweichen. Also, aufsitzen und konzentriert weiter. Da uns bisher kaum Fahrzeuge entgegen kamen, spielte hier der Linksverkehr noch nicht so eine grosse Rolle, wir nahmen einfach die Spur die am besten fahrbar aussah. Schwierig nur, wenn uns dann doch mal ein LKW entgegen kommt und man ueber die Schotterhuegel die Seite wechseln muss. Wir gaben aber die Hoffnung auf wieder etwas bessere Strassenbeschaffenheit nicht auf, denn hier wechselte die Umgebung und der Untergrund teilweise im Minutentackt. Das kann sich positiv wie auch negativ auswirken, wie wir schnell feststellen mussten. Der Schotter sollte uns weiterhin begleiten, die Farbe wechselte von grau auf rotbraun, die Schotterhuegel wurden nun von groesseren Steinen gebildet und die fahrbaren furchen wurden tiefer. Um uns herum befand sich nur weite Oede Geroelllandschaft, und wir auf einer nicht enden wollenden Strasse - bis zum Horizont konnten wir dem Verlauf mit dem Blick folgen.
Wie aus dem Nichts tauchte auf der entgegenkommenden Fahrspur ein Landcruiser auf, fuhr allerdings nicht sondern stand mit geoffneter Motorhaube am Rand (soweit moeglich) und vor dem Wagen war eine riesige Oellache zu sehen. Wir hielten an. Der hollaendische Fahrer (sein Name war auch Tom) lag unter dem Wagen und schraubte. Im hatte es auf dieser Piste den vorderen Kadernantrieb zerlegt, wir versuchten mit schrauberischem Koennen zu assistieren.

Das erste Opfer auf der Strecke Noch ein weiter Weg fuer uns...

Nebenbei erfuhren wir, dass er fuer eine ganze Weile in Suedafrika lebte, nun genug vom Leben dort hatte und jetzt auf dem Landweg Richtung Asien unterwegs ist.
Fuer uns war er indes ein lebhaftes Beispiel fuer die zerstoererische Wirkung die diese Strasse haben kann.
Ausserdem viel mir auf, dass waerend der lezten 20 Minuten nicht ein Fahrzeug vorbeigekommen war und um uns herum herschte nur Weite. Wenn man hier allein unterwegs ist und eine Panne erleidet muss das schon ein mulmiges Gefuehl sein...
Als Chris und Lisa hier eintrafen, waren wir erleichtert, dass sie uns pannenfrei erreichten. Sie waren etwas spaet, da sie ein Duiker (35-40cm kleine Antilope) angefahren hatten. Chris hatte seine Lektionen von der Huenchenschlachtung noch nicht vergessen und dieses Tier kurzerhand fuer den Grill praepariert. Wenn wir diesen Tag auf der Strasse ueberstanden haben winkt uns also schon ein schmackhaftes BBQ ;-)
Tom und ich entschieden uns weiter zu fahren, damit unser "Supportfahrzeug" in Form der beiden Suedafrikanern in einigem Abstand folgen konnte (sie halfen an unserer Stelle dem Hollaender). Die Strassenbedingungen veraenderten sich kaum, zu der kargen Steinlandschaft um uns gesellte sich inzwischen etwas gelbliches Wuestengras und hin und wieder aenderte sich die Farbe des Fahrbahnbelags. Ca. 40km hatten wir auf dieser einsamen Strecke nun seit der Begegnung mit dem Pannenfahrzeug hinter uns gebracht. Tom hatte sich mit dem holperigen Untergrund und den Furchen recht gut arrangiert und so "rasten" wir mit durchschnittlich 30 Stundenkilometern kontinuierlich dahin. Ohne Vorwarnung und erkennbaren Grund tat unser Toeff einen Schlenker zu einer Seite (wir erinnern uns nicht zu welcher); wir gerieten ins Schlingern und verloren das Gleichgewicht. Das Motorrad rutschte ueber das grobe Gestein waerend Tom und ich wie ein Kneul durcheinanderkugelten. Als das ganze Gewirr zum Stehen kam, herschte Stille...kein Motorgeraeusch und kein Laut um uns.

Armer Toeff,Loch im Glas Bedrueckte Stimmung...

Tom und ich standen fast gleichzeitig auf und versicherten uns erstmal nach unserem gegenseitigen Gesundheitszustand - Frisur haelt! Man war das ein chaotischer Sturz. Das Motorrad lag nun mitten auf der einsamen Strasse, die linke Kiste hatte es wieder aus der Halterung gerissen und komischerweise war auch die rechte Kiste verbogen. Unser Toeff sah recht traurig aus, wie es da so lag. Aber es hilft ja nichts, erstmal wieder aufstellen und Schadensbegutachtung betreiben. Kisten beide ziemlich verbogen (gut das unser Notebook nicht mit uns gefahren ist), Scheinwerferglas gesplittert, Scheinwerferhalter verbogen und gebrochen, Windshield zerkratzt (nicht gebrochen), Motorschutzbuegel verbogen, Schutzbleche fuer Ventildeckel verbogen und gebrochen, doch der Motor liess sich einwandtfrei starten. - Was fuer eine Kampfmaschine! :-)
Mit leicht bedrueckter Stimmung begannen wir die Frontpartie zu demontieren und versuchten alles fahrtuechtig zu befestigen.
Als Chris und Lisa uns erreichten, uebergaben wir ihnen auch unser restliches Gepaeck und nach einiger Zeit des Sammelns konnten wir unseren Weg fortsetzen. - Nun hatte die gefuerchtete Strasse also auch an uns ihren Tribut gefordert.
Jetzt trennten uns noch 60km von unserm Tagesziel Marsabit, wir hofften darauf, dass die Strasse nicht noch weitere Ueberaschungen fuer uns bereit haelt. So schlaengelten wir uns langsam durch das Geroell. Rechter Hand tauchte ein riesiger Krater von ca. 2km Durchmesser auf und wir nutzen diesen Anblick nochmals fuer eine Verschnaufpause.

Wie weit ist es noch?

Noch 20km trennten uns von unserem Tagesziel, also nochmal Zaehne zusammenbeissen und durch. Endlich im kleinen Oertchen Marsabit angekommen deckten wir uns im Zentrum mit allerlei Zutaten fuer unser abendliches "Roadkill-Grillen" ein. Hier gab es eine grosse Auswahl an Obst und Gemuese Verkaufsheutten einen Tierarzt und gleich daneben die Apotheke fuer Tierbesitzer. Auf der anderen Seite der rotstaubigen "Marktstrasse" befand sich auch noch ein Supermarkt in der Groesse eines Tante Emma Ladens; hier gab es Getraenke und Kitkat zu kaufen. Nach dem Einkauf verliessen wir die Stadtmitte und folgten der roetlichen Hauptstrasse in Richtung Ortsausgang. Von hier zweigte eine Art Hohlweg nach rechts ab, der Weg fuehrte zu Henry's Camp - ein Baseler mit Bauunternehmen, Baeckerei und Overlandercamp. Tom und ich nutzten die Gelegenheit uns in dem grossen Schlafsaal einzuquartieren, denn die Aussicht auf eine richtige Matraze stimmte uns wirklich froh. Die kleine Huette beinhaltete 6 Betten, der Innenraum erinnerte uns an Schneewittchen und die 7 Zwerge, von aussen mussten wir unwillkuerlich an die Schluempfe denken.

Schluempfe oder... ...oder Schneewittchen

Um das Essen durften wir uns nicht kuemmern, Lisa bestand darauf, dass wir uns ausruhen und Chris kuemmerte sich um das Feuer. Wir waren ehrlich gesagt dankbar, dass sie uns so verwoehnten. Den Sturz merkten wir beide in den Gliedern und die holperige Strecke blieb auch nicht ganz ohne Auswirkungen; wir waren einfach platt und wollten nur noch schlafen. Zumal morgen der zweite Teil der Strecke auf uns wartete und der sollte nicht einfacher werden als der heutig.

09.10.2009
Am Morgen erwachten wir schon recht frueh und bereiteten leckere Omlets fuer alle. Rund um das eingezaeunte Gelaende liefen unmengen von Affen herum und der ein oder andere traute sich auch mal kurz ueber den Zaun. Aber wir beeilten uns, wieder los zu kommen, denn schliesslich warteten weitere 250km uebelste Piste auf uns.
Wir erreichten die Hauptstrasse und befanden uns sofort auf einer roten Wellblechpiste. Die Farbe der Strasse und Umgebung wechselte in einem Spektrum von Lila bis Orangegelb, manchmal konnte man nicht mehr so genau erkennen was Fahrbahn war und was nicht. Oft war der Bewegungsradius fuer uns sehr eingeschraenkt, denn dann gab es nur einen schmalen Pfad der fuer uns befahrbar war - drum herum Weichsand. Was mich am meissten ermuedete und wirklich Nerven gekostet hat waren aber die allgegenwaertigen Wellblechhubbel. Man hatte das Gefuehl der ganze Koerper wird durchgeruettelt, kein Meter war glatt, keine Minute vibrationsfrei. Ich glaube diese Strasse eignet sich auch als Foltermethode, wenn kein Wasser vorhanden ist (der stete Tropfen auf die Stirn soll aehliches bewirken).

Welllllllbbbblllleeechhhh uebbbber Kkkilllomeeeterrr...

Nach quaelend langem Geruettel stoppten wir fuer eine kurze Verschnaufpause. Ich hielt es nicht mehr aus, ging ein paar Meter abseits der Strasse in die Steppe und schrie allen Frust und alle Wut heraus. Es war so befreiend! Dennoch brauchten wir 20 Minuten Pause. Dann ging es weiter und das Geruettel nahm kein Ende. Einige Kilometer weiter erreichten wir ein kleines Dorf, wo wir fuer eine Cola hielten. Gleich hatten wir ein paar Haendler um uns, die selbstgemachten Schmuck verkauften. Einer dieser Herren war so witzig und sympatisch, dass wir ihm gegen unsere Philosophie, ein paar Ohrringe abkauften. Das letzte Stueck der Strecke ist bekannt fuer Uberfaelle auf Fahrzeuge durch Banditen, so fragte wir den sehr freundlichen Checkpoint-Polizisten am Ortseingang welche Gefahr fuer uns dort wirklich besteht. Er antwortete beruhigend: "Nur Lastwagen, mit Menschen oben auf der Ladeflaeche sind gefaehrdet, ihr braucht euch keine Sorgen machen."
Ettlichen holprigen Kilometer weiter tauchte ein Schild "Umleitung" vor uns auf, wir dachten: "Ach du Schreck, kann es noch schlimmer kommen?" Aber die frisch planierte Piste war weit aus weniger hoppelig und durchaus angenehm zu fahren. Als wir die ersten Strassenbau-Planierraupen erspaehten, winkten wir ihnen freudig zu und gaben ihnen deutliche Zeichen, wie sehr wir ihre Abeit schaetzten. Zwischendurch konnten wir sogar einige Kilometer auf frischem Asphalt fahren - wie herrlich! Die lezten Baustellenumleitungsstuecke schafften wir mit links und dann lag sie vor uns... die frisch freigegebene offizielle Teerstrasse von Isiolo!

Ja, endlich geschafft!

Ein paar Minuten spaeter erreichten wir die Rangeland-Campsite und goennten uns nochmals den Luxus eines richtigen Bettes. In einem kleinen Bungalow konnten wir nach einer heissen Duschen die geschundenen Glieder weich betten. Uebringens, wenn einem gesagt wird, sie haben 24 Stunden am Tag heiss Wasser, dann heisst das nicht zwangslaeufig, dass es auch Kaltwasser dazu gibt...

Das Fruehstueck am naechsten Morgen war zwar im Preis inbegriffen, doch auch sehr duerftig. Wir wollten nun direkt bis Nairobi durchfahren, um erstmal das Bike zu reparieren. Dannach bleibt immer noch genug Zeit um das Land zu erkunden. Den Weg in Kenias Hauptstadt konnten wir groesstenteils auf Asphaltstrassen bewaeltigen (bis auf ein paar Baustellenumfahrungen). Und die manchmal durchaus grossen Loecher in der Teerdecke waren nun auch nicht wirklich eine Herausforderung. Doch eine wichtige Stelle ist durchaus erwaehnenswert - wir ueberquerten den Aequator!

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Es nieselte die ganze Zeit leicht, doch es fuhr sich wunderbar auf dem planen Untergrund. Nach einem Stopp an einer Tankstelle mit richtigen Benzinzapfsaeulen und einer Portion Ugali (Kenianischer, fester Maisbrei) passierten wir in Sichtweite den Mount Kenia. Leider war der Gipfel von Wolken verdeckt. Je naeher wir der Stadt kamen, um so kniffelieger wurde der Verkehr. Die Entgegenkommenden Fahrzeuge ueberholten einfach, wenn ihnen der Sinn danach stand - egal ob wir ihnen entgegen kamen. Kurz vor der Stadtgrenze gerieten wir dann noch in eine Polizeikontrolle, die aber eher lustig endete. Der Polizist begruesste uns freundlich und fragte: "Wie schnell faehrt das Bike?" Tom:"Mit dem Gepaeck, so 80Km/h." Polizist:"80, nein? Darf ich mal den Tacho sehen? Aber da steht ja 220 km/h." Tom:"Ja, 180 schaffen wir vielleicht mit leerem Tank, ohne Gepaeck und Bergab." Polizist:"Ah, Ok. Dann gute Fahrt." Und wir fuhren von Dannen. Dann ueberholten wir mit 120 km/h den naechsten stoerenden LKW - Bergauf.
In Nairobi angekommen, fuehrte und das GPS sicher zur Jungle Junktion, ein wunderbar gelegener Campspot nahe der Innenstadt mit angeschlossener kleiner Werkstatt, fuer all die zerruettelten Fahrzeuge aus Aethiopien. Als sich das Tor oeffnete, staunten wir nicht schlecht, mindestens 5 weitere Overlander hatten bereits ihr Lager hier aufgeschlagen. Deutsche, Hollaender, Franzosen und soger ein Paar aus Lichtenstein. Hier koennen wir nun in Ruhe und gut bewacht die noetigen Reparaturen durchfuehren.

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