Three Pairs Of Underwear

Oktoberfest in Addis Abba

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Nun sind wir schon seit einigen Tagen in Addis bei Wim's Holland Place und Campen. Es ist sooo viel passiert in der Zwischenzeit aber leider war bisher entweder kein Strom fuer das Notebook verfuegbar oder nicht die Zeit zum Schreiben und die Sache mit dem Internet ist wirklich nicht so einfach... mit der letzten "schnellen Internetverbindung" haben wir noch 1,5 Stunden gebraucht um einen Blog online zu stellen und die zwei vorherigen mit Bildern zu bestuecken. In Axum war da naemlich nicht dran zu denken. Wir haben 4 Internetcafees ausprobiert, in dreien war erst garkeine Verbindung moeglich und im vierten war eben nur Email checken und etwas Text, ohne Bilder auf die Seite bringen drin. Aber ich versuche mal mich an die letzten Tage zu erinnern...

Als wir Axum verliessen, verliess uns auch das Bisschen Asphalt der Stadtstrassen. Wir hatten das erste Mal wirklich das Gefuehl in Africa zu sein, denn der Boden hatte erstmals die typisch rote Farbe, die man mit diesem Kontinent in Verbindung bringt. Die Strasse war wirklich nicht besonders gut, ueberall wurde gebaut, vor uns fuhren staubaufwirbelnde LKW mit Baumaterialien, die Piste war mal mehr mal weniger mit Mensch und Tier bevoelkert aber zum Glueck war der Untergrund trocken. Der Weg fuehrte uns wieder weiter hinauf in die Berge und hinunter zu einem Fluss, dann wieder rauf und wieder runter. Man konnte von oben meisst schon die Strasse auf der anderen Seite sehen und wir wussten, so ca. eine Stunde spaeter wuerden wir dort ankommen. Immer wieder standen Kinder und Bergbauern am Strassenrand, manche gruessten freundlich, andere riefen ihre bekannten Sprueche "You give me..." und einige warfen sogar Steine nach uns. Schlussendlich fuehrte die Strasse dann nun noch Bergauf, es wurde kuehler und die Landschaft einmalig. Unsere Strasse schlaengelte sich auf einem schmalen Pfad am Berg entlang. Links Steilwand nach oben, und rechts steilwandartig nach unten mit sagenhaftem Weitblick auf die gruenen Berge.


Steile, schmale Strasse nach Derbak

Nach einer kurzen Foto- und Kraftschoepfungspause wurde die Strasse nochmals richtig kniffelig, mit groben losen Steinen und engen Kurven. Kurz bevor wir den Ort Debark erreichten, oeffnete sich die Landschaft wieder und wir waren umsaeumt von maerchenhaften, gruenen, huegeligen Wiesen auf denen Pferde grasten. - Fehlte nur noch das Einhorn.

Wir durchquerten den Ort auf der Suche nach einer Bleibe fuer die Nacht und endeten an einem Hotel, wo Lisa und Chris eine Nacht zuvor zufaellig auch uebernachtet hatten. Debark ist ein Ort von dem aus man den naheliegenden Nationalpark erwandern kann. Am naechsten Morgen erkundigten wir uns im Buero der Parkverwaltung nach Moeglichkeiten und Preisen fuer dieses Unterfangen, das war allerdings so undurchsichtig und wurde jede Minute teurer. So entschieden wir uns das Projekt Nationalparkwanderung zu canceln und uns wieder auf den Weg zu machen. Ziel: Gondar, mit moeglicher Internetverbindung und danach zum Tana See, fuer den wir einen Tipp zum Campen bekommen hatten.

In Gondar gab es fuer uns kein Internet, dafuer aber nen sehr leckeren Burger zum Mittag. Tanken konnten wir dann zur Abwechslung mal wieder an einer Zapfsaeule, so wie man das normalerweise macht. Dann ging es weiter Richtung See. Die Strasse bestand aus einer Mischung von Schotterpiste und getrocknetem Schlamm, gluecklicherweise war alles trocken und wir kamen recht gut voran. In der Ferne erkannten wir etwas, was aussah wie eine braune schlammige Wand. - eine Flutwelle, im Hochland? Wir ueberlegten noch, ob dies wohl der See ist und ich versuchte nach meinem Fotoaparat zu angeln, da blockierte ploetzlich wieder eine Kuh die Strasse. Nur schien dies diesmal ein ziemlich daemliches Exemplar zu sein, denn das schwarze grosse Etwas konnte sich nicht fuer eine Seite der Strasse entscheiden und blieb einfach stehen. Wir hupten und bremsten, doch der Kolloss blieb stehen. Aufgrund unserer ABS-Bremse konnten wir auf dem rutschigen Untergrund nicht mehr rechtzeitig anhalten und so touchierten wir die Kuh mit der rechten Seite des Motorrades. Dank Toms fahrerrischem Koennens blieben wir aber in Balance, auch die Kuh war nicht gefallen und so fuhren wir schnell weiter. Hier passiert es naehmlich haeufig, dass so ein Tier - auch wenn es ein Ochse ist - mit hoher Warscheinlichkeit hochschwanger ist und schwerste innere Verletzungen hat. Wir, als Schuldige, muessen da natuerlich fuer den Schaden aufkommen...fuer beide Tiere.

Wir erreichten also den kleinen Ort Gorgora und hielten nach dem Campplatz am See ausschau. wir erwaehnten die Namen der Betreiber - Tim and Kim - und sofort rannten Kinder los, um uns die Richtung zu weisen. Tim und Kim, ein Zauberwort? Nach 10 Minuten Holperpiste erreichten wir die noch im Bau befindliche Anlage. Das hollaendisches Betreiberpaar begruesste uns freundlich und wies uns den Weg zum Campground. Schon von weitem konnten wir einen weissen Landrover erkennen - Lisa und Chris unsere Suedafrikanischen Freunde waren auch schon da. Ausserdem ein grosser gelboranger LKW, dessen Besitzer und Fahrer, Robin und Maria, aus Muenster nach Afrika starteten, sowie ein BMW-Motorradfahrer ebenfalls aus Deutschland auf dem Weg gen Sueden. Unser Zelt konnten wir direkt am kleinen Fusspatt zum See aufbauen. Ein wunderschoener Blick aufs Wasser auf einer nahezu steinfreien Wiese, was koennte schoener sein? Nun das Wasser war nicht blau, aber dafuer frei von Krokodielen und Bilazerose. Ein Nilpferd soll hin und wieder an unserer Uferseite auftauchen, aber aufgrund des hohen Wasserstandes laesst es sich zur Zeit nicht blicken. Also gruenes Licht zum Baden!
Am Abend gab es eine frisch geschlachtete Ziege am Lagerfeuer, es schmeckte wirklich wunderbar! So gut, dass wir fuer den naechsten Tag ein Schaf bestellten zum selbst schlachten. Wir gingen Schwimmen und Tom testete unsere Angelausruestung. Hierfuer hatte er sogar eine eignene kleine Insel mit Palme. ;-) und Ich fuehlte mich schon fast einheimisch beim Waeschewaschen im See.

Klare Rollenverteilung... Narungsbeschaffung und Haushalt...

Das Bestellte Schaf konnte leider nicht geliefert werden, weil ein grosses Fest im Ort stattfand und alle ausverkauft waren, so erhielten wir kein Schlachttier und unser Geld zurueck, aber Tom und Chris sollten diesen Gedanken noch nicht aufgegeben haben...An diesem Abend gab es aber erstmal ein leckeres Reis Curry von Kim und ein Pepperoniesskontest zwischen Tom und Lisa. Lisa hat leider die Scharfe Chili erwischt und Tom somit gewonnen, weil er seine ganz aufgegessen hat.
Am folgenden Morgen brach die grosse Aufbruchstimmung aus. Letzte Dateien und Internetseiten wurden ausgetauscht und jeder suchte seine sieben Sachen wieder zusammen. Erstaunlich was fuer ein Chaos man fabriziert, wenn man laenger als eine Nacht rastet. Der Muensteraner LKW verliess als erstes den Platz, kam aber nach einiger Zeit zurueck, weil die Strasse in den Ort aufgrund von zwei grossen Wasserloechern nicht passierbar war. Letztendlich war es ca. 15:30 Uhr als wir dann aufbrachen. Die Wasserloecher waren fuer uns kein Problem und so befuhren wir schnell wieder die Schotter-Lehmstrasse vom Anreisetag. Leider hatte es in den letzten beiden Tagen hin und wieder kraeftig geregnet. So war die Strasse recht matschig und rutschig. Es ging eine ganze Weile gut, doch dann haben wir die falsche Seite der Strasse gewaehlt und konnten dem Matsch nicht entgehen. Das Motorrad kam ins rutschen und war nicht mehr zu halten, es kippte zur linken Seite weg, die Gepaeckkiste bremste uns etwas aus, bis sie aus der Halterung gerissen wurde. Uns war nichts passiert - es tat nichtmal weh. Doch die Kiste war ab.
Waehrend wir das Motorrad untersuchten und versuchten die Kiste provisorisch zu befestigen, kamen die ersten neugierigen schon angelaufen, blieben gleich vor uns stehen und starrten uns an. Alles Bitten, doch weiter zu gehen, half nichts, also fingen wir an sie zu fotografieren und zu filmen, dass half ein wenig, denn sie fluechteten aufs Feld und starrten aus der Ferne. Durch ein wenig grade biegen und mit Hilfe eines Spanngurtes konnten wir die Kiste wieder befestigen, dann ging die Fahrt weiter in Richtung Bahir Dar, einer Stadt auf der anderen Seite des Sees.

Als wir die Stadt erreichten, staunten wir nicht schlecht, eine richtige Stadt mit Buergersteigen und Ampeln, neben Huetten aus Blech und Holz. Eselkarren auf der Strasse neben dreiraedrigen Taxen und grossen Bussen und LKW. Relativ schnell fanden wir das Hotel, was man uns empfohlen hatte, ein kurzes Gespraech mit der Rezeption folgte und wir konnten unser Zelt hinten im Garten aufbauen. Lisa und Chris trafen nur wenig spaeter hier ein. Zum Abendessen gab es endlich mal wieder Nudeln mit Tuna und zu wenig Tomatensosse.

Am Tag drauf beschlossen wir gemeinsam zu den Blue Nile Falls zu fahren, danach die Schotterpiste Richtung Addis einzuschlagen um wiedermal gemeinsam ein Wildcamp zu bilden. Ausserdem kam der Maennliche Killerinstinkt wieder durch... Wir deckten uns in Bahir Dar mit Getraenken und einem lebenden Huhn (!) ein, dieses durfte dann im Landrover platz nehmen. Unterwegs kauften wir noch einen grossen Stapel Feuerholz fuer gut 2 Euro, das sollte ein leckeres BBQ geben am Abend. Aber erst wieder ein wenig Sightseeing. 30 Kilometer spaeter trafen wir in dem Dorf ein, von wo aus Fuehrungen zu den Blue Nile Falls angeboten werden. Zwischenzeitlich kam uns in den Sinn, dass ein Huhn fuer vier vielleicht zu wenig ist und wir fragten in dem Dorf, ob wir noch eins kaufen koennten. Ploetzlich stand eine ganze Scharr Menschen um das Auto und bot uns Huehner an. Wir entschieden uns fuer ein dickes, fettes Huhn und es nahm neben dem Anderen in der Kiste Platz.

Verhandlungen, gleich am Fahrzeug

Nun ging es eine holperige kleine Strasse entlang zu zwei Holzhuetten, hier startete der Fussweg zu den Wasserfaellen. Wir hatten kaum 50 Meter zurueckgelegt, da folgten uns wieder einige Maenner als Begleitung, die zufaellig den gleichen Weg hatten wie wir. Als wir die Falsche Richtung einschlugen und dann auf den richtigen Weg wechselten taten sie das gleiche. Sie versuchten ein wenig zu guiden und einer spielte sogar auf einer kleinen Holzfloete. Doch wir versuchten recht Erfolgreich, es zu ignorieren. Dann passierten wir eine Stelle wo einige versteckte Huetten standen und sahen uns in kurzer Zeit begleitet von kleinen Maedchen. Eine fragte mich in gutem Englisch, "wie gehts dir, wie heisst du? Ich heisse Maria und wenn du auf dem Rueckweg was kaufen moechtest kannst du das bei mir tun." Ich war recht beeindruckt, bis ein zweites Maedchen exackt das gleiche sagte. Was sie allerdings wirklich gut konnten war, auch wenn sie nicht verstanden was wir antworteten, das Gespraech aufrecht erhalten. Nach einem kurzen Stueck hatten wir den kleinen Ueberfall schon ueberstanden und schnauften weiter bergann. Die Wasserfaelle wurden von uns natuerlich gebuehrend fotografisch festgehalten und dann ging es den Weg Zurueck Richtung Parkplatz. Wieder an den Huetten angekommen waren die Maedels schon gut vorbereitet und boten ihre Waren dar. Schals und kleine Koerbe, bestimmt schoene Mitbringsel fuer normale Touristen aber wir haben nun wirklich keinen Plazt mehr auf dem Motorrad... Sie waren recht hartnaeckig und begleiteten uns fast bis zum Parkplatz, aber ca. 50 Meter vorher verschwanden sie alle, unsere Maedels und die Moechtegernfuehrer.
Scheint wohl ein magischer Punkt zu sein...
Die Huehner waren noch wohlauf im Auto und so ging es dann weiter in Richtung Addis. Die Strasse schlaengelte sich wieder durch die Berge, zum Teil mit atemberaubender Aussicht in weite gruene Taeler, in einem Bergdorf holten uns Lisa und Chris ein und wir suchten gemeinsam nach einem Campspot. Hinter einigen gruenen Huegeln fanden wir dann einen schoenen Platz. Wir Maedels bauten die Zelte auf und bereiteten die Beilagen fuer das Essen vor, waerend die Maenner das Feuer starteten und in die Dunkelheit verschwanden um die Huehner zu schlachten... sie wollten es wirklich tun. Nach einer gefuehlten Stunde tauchten sie mit zwei sauber gerupften, ausgenommenen Huehnchen wieder. - Wir fragten uns ob da hinter den Bergen wohl ein Supermarkt war... ;-)

Echte Maenner...oder, pardon...und chickens

Nein, Hut ab, das hatten sie wirklich gut gemacht! Noch ein wenig marinieren und dann wurde das Federvie mit Draht aus unserer Bastelkist auf dem Grillrost befestigt. Es war schon dunkel und regnete zwischendurch aber es kam doch eine gewisse Lagerfeuerromantik auf. Bis wir die Huehner probierten... Das Dicke Huhn war kaum beissbar, das andere leicht zaeh, aber geschmacklich wirklich lecker. Spaeter erzaehlte man uns, dass sie wohl zu alt waren um geschlachtet zu werden. Nun glauben Tom und Chris noch immer sie koennten es doch vielleicht mit dem Schaf probieren... dem werde ich aber vorher bestimmt nicht in die Augen sehen! Gut, dass so ein Tier nicht so einfach ins Auto passt und schon garnicht auf unseren Toeff.

Morgens wurden wir von Geraeschen geweckt, die von einer Kuh stammen koennten, als ich aus dem Zelt blickte konnte ich allerdings nur ein paar Ziegen sehen, doch die Besitzer hatten uns noch nicht erspaeht. Ich begab mich auf den Weg etwas Flussabwaerts um die Gegend zu erkunden - wenn ihr versteht was ich meine. Dabei entdeckte ich eine Art Schlucht und einen riesigen Wasserfall, um einiges groesser als die Blue Nile Falls, dies bestaetigten auch unsere Maenner nachdem sie dort einige Fotos geschossen hatten. Sollten wir uns in Afrika niederlassen wollen, dann wuerden wir vielleicht hier Fuehrungen anbieten ;-)

Als wir unser Fruehstueck vorbereiten entdeckten uns die ersten 2 Hirten, nach einer Weile war die Anzahl unserer Besucher beachtlich angesschwollen... Wir versuchten sie weitestgehend zu ignorieren, was aber nicht so einfach war. Anhand der Gestik konnte man erkennen, dass sie wohl ueber Bike und Auto fachsimpelten. Einer entdeckte etwas und dann wurde diskutiert, es war eher lustig anzusehen. Als sie wohl nicht mehr stehen wollten und wohl auch um einen besseren Blick auf unseren Tisch zu erhaschen zogen sie dann auf einen kleinen Huegel gleich hinter unserem Zelt um.

Ist es nicht idyllisch?

Als wir unser Fruehstueck beendet hatten und unsere Sachen verstaut waren, erzaehlten Tom und Lisa die Einheimischen wuerden sich ueber die leeren Wasserflaschen freuen. Wir warfen sie ihnen zu und uns bot sich ein Bild, das aehnelte der Szene bei einer Hochzeit, wenn der Brautstrauss geworfen wird. Wild stuerzten sie sich auf die Flaschen.
Wir lenkten die Fahrzeuge Richtung Strasse um unsere Reise fortzusetzen, natuerlich begeitet von unseren Besuchern. Artig verabschiedeten wir uns uns winkten zum Abschied. Fuer uns eine komische Situation aber fuer sie muss es wie Fernsehen gewesen sein.

Unser Weg setzte sich auf der Schotterpiste fort und an einem Abzweig erreichten wir endlich wieder Asphalt. Die relativ gute Strasse schlaengelte sich nochmals durch eine Canyonartige Landschaft bergauf und bergab bis wir Addis Abba erreichten.

Nach einigen Tausend Kilometern wieder eine richtige Stadt. Nicht so laut wie Sana'a aber bestimmt genauso schlechte Luft. Das Bild was sich uns bietet ist leicht dewoehnungsbeduerftig, richtige Haeuser neben Huetten und barackenartigen Verkaufsstaenden. Jede Menge Autos, Busse und LKW, neben Menschen die ihre Ware mit Eseln ueber die Strassen transportieren und Kuehe die vor Versicherungsgebaeuden ihren Mittagsschlaf halten, daneben Menschen, die auf dem Boden sitzen, vor sich auf Tuechern ausgebreitet Obst oder Gemuese zum Verkauf anbieten. Alles in allem eine Stadt staendig in Bewegung scheint uns.
Wir fanden unseren Campplatz mit einigen kleinen Umwegen, Wim's Holland Haus ist wirklich zu empfehlen. Die Betreiber sind sehr hilfsbereit, die Unterkunft ist gut bewacht und man merkt nicht, dass man mitten in der Stadt ist. Es gibt sogar Internetanschluss der einigermassen akzeptable Geschwindigkeit aufweist.
Wim's Holland Haus ist wieder ein kleiner Geheimtipp unter Reisenden wie uns. Und heute Abend gibt es passend zum Tag der Deutschen Einheit sogar ein Oktoberfest, wir freuen uns schon auf Bier, Livemusik und Sauerkraut!

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